God Bless America
Donnerstag, 17. Mai 2012
Hier sterben reihenweise Menschen. Aber der Film schafft es, dabei lustig, intelligent und ruhig zu sein. Vor allem das ruhige, melancholische hat mich überrascht, diese Stimmung konnte ich dem Trailer nicht ansehen.
Ein Kleinod. Nicht der beste Film aller Zeiten, weil ich es kaum noch ertrage, wenn Filme so offensichtlich der vorgegeben Spannungskurve folgen. Aber Gespräche über Star Trek mit einer Mordserie überzeugend zu verbinden ist was besonderes. Und beide Hauptdarsteller sind toll.
Soviel zu Kulturpessimismus.
Tomorrow Never Knows
Montag, 14. Mai 2012
Historische Musik - da fehlt mir so einiges. Von den Beatles kenn ich zum Beispiel nichts außer den Liedern, die man im Musikunterricht singen musste, was keinem Lied guttut. Deshalb hat mich Tomorrow Never Knows umgehauen. Ich war total irritiert, warum bei der "Mad Men"-Folge "Lady Lazarus" statt einem Beatles-Song moderne Musik gespielt wird. Und verbrachte dann ein bisschen Zeit damit, nachzurecherchieren, ob das Lied wirklich von den Beatles ist.
In Deutschland natürlich von der Gema zensiert, aber bisher kam das Album durch:
RetroShare
Freitag, 11. Mai 2012
Ich habe schon vor einer Weile davon phantasiert, dass in naher Zukunft Menschen vermehrt und legal Dateien untereinander austauschen dürften. Also nicht so wie jetzt mit dem ganzen Internet, sondern Freunde untereinander. Damals fand ich aber kaum geeignete Programme, die sowas unterstützen würden.
Jetzt zeigte ein Freund mir RetroShare.
Vom Konzept her ist das die ideale Tauschbörsensoftware. Ein P2P-Programm, bei dem man sich nur zu seinen Freunden verbindet, daher niemand sonst die eigene IP sieht und daher einen auch nicht abmahnen kann. Dazu die Suche bei Freunden von Freunden, wodurch mit wenigen Sprüngen die ganze Welt verbunden sein kann (vorausgesetzt, ausreichend viele nutzen dieses Programm). So können auch Dateien gefunden werden, die keiner der eigenen Freunde hat, und trotzdem sehen nur diese die eigene IP.
Das Programm selbst hat Schwächen: Die Oberfläche ist weder besonders ansehnlich noch wohldurchdacht, gerade weil der Fokus auf den Dateientausch etwas versteckt wird. Auch das Hinzufügen von Freunden - über deren Zertifikat - könnte einfacher sein. Trotzdem bleibt es ein geniales Konzept.
Joachim Paul bei log in
Mittwoch, 9. Mai 2012
Doofe Sache. Pirat Paul wirkt so sympathisch und vernünftig, dass ich ins Schwanken gerate, ob ich nicht doch besser die Piraten statt der Linken wählen soll. Wahrscheinlich werdens am Ende beide.
Dark Side of Action
Mittwoch, 9. Mai 2012
Dark Side of Action war ein Vortrag auf der republica, der mich auf der einen Seite immer noch bewegt (Jens war scheinbar auch beeindruckt), aber auch sehr irritiert hat. So sehr, dass ich kurz nach dem Beginn des nächsten Vortrags wieder aufstand und Tante aufsuchte, um mit ihm darüber zu reden. Fühlte mich dann aber abgeblockt und unerwünscht, als Stephan dazukam, und bin bald wieder gegangen. Vll wurde mein Einwand als Angriff verstanden, und so war es nicht gemeint. Deshalb nochmal hier.
Darum ging es bei der Session:
Focusing on collective action, however, we tend to neglect what can happen to individual participants who find themselves under enormous pressure to succeed, to perform, and generally save the world… In this session, we want to broach the taboo of depression and failure in a (hack)tivist context, taking a step back from the challenges at hand to look at the effects on people getting involved – as well as those who can’t get involved.. It’s not as scary as it sounds!
Anwen Roberts stellte anfangs einen historisch-künstlerischen Kontext her, was bewegend war aufgrund ihrer eigenen hörbaren Erschütterung. Dann redete Tante mit Stephan Urbach über Stephans Erfahrung mit Depression, um schließlich einen Bogen zu allgemeinen Hinweisen zu schlagen, wie Aktivistengruppen mit sowas umgehen sollen. Und dafür hat Stephan meinen vollen Respekt, es erforderte sicher Mut, sich mit einer solchen Erfahrung vor einer Gruppe zu präsentieren.
Die Hinweise kann man wohl zusammenfassen als "Redet miteinander" und "Belastet einzelne nicht zu sehr". Und der Punkt ist es, der mich irritierte: "Get professional help (a secretary)" war eine der Kernaussagen. Das heißt, man solle die Situation ändern, die Belastung reduzieren, die die Depression ausgelöst hat. Tante meinte nachher, dass sie das so gemacht hatten, um die Barriere zum Hilfe-Holen zu verringen.
So einfach ist das leider nicht.
Depression ist eine faszinierende und grausame Krankheit mit zwei Facetten: Manchmal ist sie ersichtlich die Reaktion auf eine unerträgliche Situation, aber es gibt auch diese unerklärliche jeahrelange chronische Depression, die kaum an etwas festzumachen ist und auch schwer zu bekämpfen. Die Kernpunkte des Vortrages - die belastende Situation - ist keine alleserklärende Ursache für eine Depression, oder besser: man weiß das nicht so genau, aber sie ist ein Risikofaktor. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind daher gut und sinnvoll, aber es ist nicht garantiert, dass sie dem einzelnen helfen und vor einer Depression bewahren. Und noch viel wichtiger: einmal in einer Depression, ist das Ändern der Situation nicht genug. Wahrscheinlich. Völlig abgesehen davon, dass es zum Krankheitsbild gehört, zum Ändern von Dingen nicht die Kraft zu haben, und dieser Ratschlag mit diesem Hintergrundwissen fast höhnisch wirkt.
Deswegen wäre mir wichtig gewesen, dass das die Kernempfehlung für den Betroffenen gewesen wäre: "Get professional help (a doctor)". Mit dem zusammen dann - ob durch Medikamente oder durch Psychotherapie - kann die Situation verändert werden. Und genau deswegen hätte ich es auch gut gefunden, wenn bei dem Vortrag ein Psychologe/Psychiater/Psychotherapeut dabei gewesen wäre und die medizinische Erklärung versucht hätte zu liefern.
re:publica 2012
Sonntag, 6. Mai 2012
Die Erfahrung der republica von der Erfahrung Berlin zu trennen ist für mich kaum möglich. Große Stadt, schon allein das Chaos und die Feier am 1. Mai war erinnerungswürdig. Aber auch sonst empfand ich Berlin als eine sehr seltsame Großstadt mit komplett widersprüchlichen Eindrücken und Menschen, sodass man daran schon ein bisschen knabbern kann. Exemplarisch die Patronenhülle im Bordstein vor der U-Bahn-Station Warschauer Straße, von der aus man an einer wunderschönen alten aber natürlich von Sprayern bemalten Brückenbefestigung vorbeifährt. Nochmal was ganz anderes als andere Großstädte, in denen ich war.
Dann die republica selbst. Der richtige Umgang mit meiner Doppelrolle dort - universitärer Beobachter zum einen und gleichzeitig jemand mit diesem kleinen Blog hier, der die bekannteren Blogger dann natürlich vom Lesen kennt - musste erstmal von mir ausgehandelt werden. Am ersten Tag ohne funktionierendes Navi Felix Schwenzel im Bus zu begegnen, den ich seit Jahren lese, dann ihm folgen wollen aufgrund des offensichtlich gleichen Ziels und dabei durch Falschauskunft sein Zuspätkommen zu verschulden war weniger angenehm und tat mir unheimlich leid, aber setzte für mich immerhin den Ton, dass man auf der Konferenz sehr nah an Leuten ist, die man sonst aus der Ferne auf einer Art Podest wahrnimmt. Was dann wiederum sehr angenehm war, ebenso wie seine Begleitung. Und es machte Spaß, Leuten wie Jens, @wyrdnis und Fabian durch Zufall zu begegnen und dann richtig ernsthaft (und auf der Abschlussfeier dann auch weniger ernsthaft) über Themen Gespräche zu führen, für die man sonst kaum einen passenden Gesprächspartner mit deren Ahnung findet.
Sessions gabs dann auch einige und die meisten davon auch richtig gut. Höhepunkte für mich: soylent green, klar, schon weil unheimlich lustig und als These sympathisch, aber auch so kleine Denkübungen wie der falsch betitelte Vortrag zu Zukunftstechnik in Schulen, dem mehr Bezüge zu Star Trek trotz anfänglicher Distanzierung vom Titel gutgetan hätten, "Ich glaube, wenn du den Kopf triffst, sind die am meisten tot" von einer unfassbar jung und sympathisch wirkenden Doktorin, und der (leider teils im Gegensatz zu den anderen Diskussionsteilnehmern) beeindruckend klar argumentierende Jurist bei Das entfesselte Wissen. Poetry Spam war ein netter Ausklang und Sascha Lobo hat zurecht Stage 1 überfüllt, den gleichen Raum, den Steffen Seibert als @RegSprecher dann souverän und sympatisch um den Finger wickelte.
Kritik gehört hier auch rein, auch wenn mir etwas die Vergleiche fehlen. Schön war, wie offen die Redner immer Fragen zuließen und beantworteten. Funktionierendes Wlan wäre schön gewesen, wenn auch für mich (und ich glaube, für viele) durch umts nicht unbedingt notwendig. Unangenehm, dass einige Redner dann doch überzogen und man dann in der durch die aufbrechenden Menschen verursachten Hektik kaum noch den meist wichtigen Endüberlegungen folgen konnte. Und nächstes mal bitte dafür sorgen, dass auf meiner Heimfahrt kein brennender Güterzug ne dreistündige Verspätung samt Taxiheimfahrt verursacht, auch wenn der türkischstämmige deutsche alevitische Taxifahrer dann großartig und so unterhaltsam wie ein potentieller Sprecher auf der Konferenz war.
Bleibt mein Fazit, dass ich schon jetzt glaube, nächstes Jahr da gerne wieder hin zu wollen, was ja durchaus für eine gelungene Veranstaltung spricht.
Republica
Dienstag, 1. Mai 2012
Fast vergessen, hier zu erwähnen: Ich werde mir die republica dieses Jahr (mit einem Unikurs) anschauen.
Great Expectations
Sonntag, 29. April 2012
I took her hand in mine, and we went out of the ruined place; and, as the morning mists had risen long ago when I first left the forge, so, the evening mists were rising now, and in all the broad expanse of tranquil light they showed to me, I saw no shadow of another parting from her.
Eines der drei Enden.
Steam unter Linux, Teil 4
Mittwoch, 25. April 2012
Es gibt mal wieder ernstzunehmende Berichte über Steam für Linux. Demnach wurde Michael Larabel erst befragt und dann ins Valve-Gebäude eingeladen, um schließlich zu bestätigen:
@Nedanfor steam is coming to Linux...
— Michael Larabel (@michaellarabel) April 25, 2012
Warum das für Linux wichtig ist, ist die alte Geschichte: Fehlende Spieler halten Nutzer fern, fehlende Nutzer halten Spielemacher fern, ein Kreislauf, den Steam für Linux mit einigen Valve-Spielen durchbrechen könnte.
Flockdraw
Dienstag, 24. April 2012
Man kann flockdraw, ein kollaboratives Paint, sicher für spannende Sachen benutzen. Oder auch für bewusstseinserweiternde Physikübungen.
JS: Submit einer Form per Enter sinnvoll verhindern
Dienstag, 24. April 2012
Das Formular soll noch per Enter auf den Submit-Button gesendet werden, auch die Textareas sollen noch Umbrüche bekommen, aber ein Enter in einer Input-Box nichts mehr bewirken. Deswegen kann man nicht generell den keypress-Event der ganzen Form fangen und da das Enter rausfiltern, wie es sonst vorgeschlagen wird.
Stattdessen kann man so zielgerichtet nur die Texteingabefelder entschärfen:
$('input').each(function() {
if ($(this).prop("type") == "text") {
$(this).keypress(function (e) {
if (e.which == 13) {
return false;
}
});
}
});
Wäre verbesserbar, wenn jemand den passenden Selektor für diese Inputelemente findet (input[type=text] funktioniert nicht). Aber eigentlich wünsch ich mir ein HTML-Attribut von form dafür. Vll gibts da ja was?
visibleIf.js
Sonntag, 22. April 2012
Ich arbeite momentan an einem Projekt mit Fokus auf HTML5-Formularelementen. Dabei sollen manche nur angezeigt werden, wenn andere einen bestimmten Wert haben. Genau das kann visibleIf.
Anfangs funktionierte das großartig, doch dann lief ich in einige Probleme mit dem Originalcode. Daher passte ich das Skript etwas an:
- Removed EventHelper.js, use jQuery instead
- Removed visibleIf.css, use javascript instead -> now it works without adding display: block, which killed layouts relying on e.g. display: cell
- fix regex to not choke on input-elements with [] in them
- support input type number
- work properly with select-boxes
- dont disable input-elements with no connection to visibleIf
Allianzorganisation
Donnerstag, 19. April 2012
Ok, was der Unsinn sollte, dürfte erklärungsbedürftig sein. Es geht weniger darum, dass ich meine eigene Ansprache oder den Plan so toll finde (er ist es natürlich), aber es ist ein Beispiel für die zweite von drei möglichen Organisationsmodi in solchen Browser-Strategiespielen (wie Ogame, Galaxy Network, Travian usw., also Basen- und Armeenbau und die dann gegen andere Basen schicken). Durch CnC erinnere ich mich an all meine alten Browsergames und wie das damals so lief.
- Lose
- Lose organisierte Allianzen sind die typischen kleinen Fun-Allianzen. Man verlässt sich auf die abschreckende Wirkung der Allianzzugehörigkeit, hat vielleicht noch eine grobe Agenda ("Auf zur Mitte der Karte!") und manche der Leute kennen sich untereinander und sprechen sich dann näher ab. Vielleicht. Kommt es zu einem größeren Konflikt mit einer besser organisierten Allianz, muss das Spiel schon extrem stark auf jegliche Kooperationselemente verzichten, um einer solchen Allianz Chancen einzuräumen. Ein solches kenne ich nicht.
- Organisiert
- In einer etwas stärker organisierten Allianz läuft die Sache schon etwas anders. Die Führung gibt klare Ziele und Befehle aus wie: Nicht mehr farmen, sondern diese Allianz angreifen wann immer möglich. Es gibt Möglichkeiten der Absprache (typischerweise ein IRC-Channel) und Fehlverhalten wird durchaus sanktioniert. Trotzdem wird sich hier noch auf die Initiative der einzelnen Spieler verlassen, ergo die Weisung, sich mit dem Nachbar zusammenzutun und ein Ziel auszusuchen. So eine Allianz hat schon bessere Chancen, wenn die Führung aktiv ist, die Spieler Lust auf das Spiel haben und die nötige Erfahrung besitzen.
- Zentrale Planung
- Im Grunde eine militaristische hierarchische Planung, die nur funktioniert, wenn die Führung stark ist. In GN funktionierten alle Top-Allianzen so, in die ich hineinschauen konnte, aber auch mittelstarke Allianzen hatten solche Elemente, weil die notwendigen Tools (Tic, hieß das so?) vorhanden waren und Teil der Kultur des Spiels geworden waren, das zu meiner Zeit schon viele Runden lief und die Spieler dies also fast alle kannten. In einer solchen Allianz wird klar vorgegeben, was gemacht wird: Angriff ist um 23:55, der und der greift den an und schickt die und die Einheiten. Hängt natürlich stark von der Fähigkeit des Planers ab, ob es funktioniert, aber genauso natürlich improvisieren erfahrene Spieler um offensichtliche Fehler herum. Unschlagbar, wenn eine Allianz es so schafft, alle oder fast alle ihrer Mitglieder zu koordinierten gemeinsamen Aktionen zu bringen. Dazu gehört natürlich der Allianz-IRC-Channel als Selbstverständlichkeit, eingerichteter Highlight-Alarm und Telefonketten.
Natürlich eine Kulturfrage, und mehr noch, eine Frage der Wertschätzung: Je härter die Allianz organisiert ist, desto zeitfressender kann das Spiel werden, und natürlich kann man daran die Lust verlieren und das Spiel mit dem RL kollidieren - aber dafür hat man wahrscheinlicher Erfolg. Kulturfrage, weil nur wer oft genug mit solchen Anforderungen konfrontiert wurde, sich darauf einlassen und in eine entsprechenden Allianz eintreten wird - verbunden mit der Frage, ob Kiddies von heute IRC überhaupt noch kennen (bei CnC kam ernsthaft der Vorschlag, sich per Facebook zu organisieren, was ja nicht im entferntesten die gleichen Möglichkeiten bietet) und sich auf solche durchorganisierten Allianzen (und ergo Spielen, die solche erfordern) einlassen würden.
Browsergamerhetorik
Mittwoch, 18. April 2012
How to win this war
The key is in attacking them obviously. In destroying their bases, we take their ressources, we vanish their power and we let them loose their fun.
First, Prepare. Make sure your defence is as good as possible (see the defence-subforum to check that). Make also sure that your mainbase has a lot of power-production. Than, move your second base as far away as possible. You will need it as safe harbour. Don't be afraid to stray away from alliance-territory, we have lots of allies and naps. Don't cluster your second bases, or you will attract enemies.
Second, grab a neighbor. PM him and agree on an attack-time. If your armies won't succeed in taking down a base, get additional help. Until that, save up your cp and your repair time.
Third, attack. Make sure to time the attacks, those russians seems to be almost always on, so don't give them time to repair. Meet in teamspeak, jabber, irc, whatever you like to do that efficiently. Destroy them for good!
Fourth, use up the ressources. See their defences and try to achieve the same level. All the ressources you can't use because of missing power, transfer to your second base.
You can of course ignore this plan and continue to farm outposts and camps. But those are hardcore pvp-lers. They will destroy every one of you again and again until they loose their fun. Your are ******, you have no fear, so let's win that fucking war.
PS: Of course, if you have relocation time and no enemies near you, it's totally sound to attack forgotten.
Roche & Böhmermann
Dienstag, 10. April 2012
Hiermit sei berichtet, dass mir Roche & Böhmermann bisher wirklich gefällt. Ich bin völlig überzeugt, dass die außer dem groben Rahmen (und Spielereien wie der Nachbearbeitung) kein durchdachtes Konzept haben - die beiden sitzen einfach mit teilweise interessanten Gästen ne Stunde an einem Tisch, reden und nennen das Talkshow. Dabei ist Roche furchtbar nett und Böhmermann öfter mal ein Arsch, aber das manchmal an den richtigen Stellen.
Die Sendung von dieser Woche ist inzwischen auch auf Youtube:



